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Hotels· Projektlösung auf produktivem Datenkern

Energiekosten runter, ohne dass der Gast etwas merkt

Gästeerlebnis, Gebäude, Energie und operative Teams treffen im Hotel aufeinander. mexxdigital baut mit Ihnen die digitale Schicht, die den Betrieb effizient macht, ohne das Erlebnis anzutasten. Die Basis ist ein produktiver Datenkern.

Ausgangslage

Premium am Gast, Zettelwirtschaft im Betrieb

Gebäudetechnik, Energie und Housekeeping laufen in getrennten Systemen oder auf Papier. Was ein Haus oder ein Bereich an Energie kostet, zeigt erst die Jahresrechnung. Und die Teams verlieren Zeit mit Suchen und Nachfragen, Zeit, die am Gast fehlt.

Mit mexxOS

Ein Hotel schläft nie.

Energie wird rund um die Uhr verbraucht und genau deshalb zählt jede Abweichung. mexxOS zeigt, was hinter dem Verbrauch Ihrer Häuser steckt und macht sichtbar, wo Energie unnötig Geld kostet, bevor es auf der nächsten Rechnung überrascht.

Üblicher BereichVerbrauchAbweichung um 3 Uhr0 Uhr6121824 Uhr

Das Prinzip, keine Messung.

Use Cases

Was das im Alltag heißt

Wischen Sie durch die Beispiele. Sie sehen den produktiven Datenkern in mexxOS mit Musterdaten, die Hotel-Schicht entsteht darauf als Projekt.

Betrieb und Vorgänge

Jede Störung wird ein Vorgang

Zimmer 204 meldet, die Technik übernimmt, das Housekeeping sieht den Status. Mit Verlauf statt Flurfunk.

Vorgänge mit Status in mexxOS, mit Musterdaten

Energie je Haus

Kosten sichtbar, bevor die Rechnung kommt

Spartengenaue Verbräuche je Haus und Bereich, bis hin zu Kennzahlen wie Energie je Übernachtung. So werden Häuser vergleichbar.

Verbrauch und Kosten je Sparte in mexxOS, mit Musterdaten

Gebäude und Verträge

Das Haus als Akte

Technik, Zähler, Verträge und Dokumente an einem Ort. Mit Fristen, die sich melden.

Vertragsfristen in mexxOS, mit Musterdaten

Guest Journey

Erlebnis, das ankommt

Vom Ankommen bis zum Zimmer. Die digitalen Berührungspunkte, die zu Ihrem Haus passen, gemeinsam definiert statt von der Stange.

Ablauf

So gehen wir vor

  1. Haus verstehen

    Wir starten bei Ihrem Betrieb. Welche Abläufe kosten heute Zeit, wo fehlt Sichtbarkeit, welche Systeme laufen schon? Reservierung und Abrechnung bleiben in Ihrem PMS.

  2. Kern aufsetzen

    Gebäude, Technik, Energie und Vorgänge kommen in die Akte. Der erprobte Teil zuerst, denn dieser Datenkern läuft bereits produktiv. Rezeption, Technik, Housekeeping und Leitung bekommen eigene Rollen.

  3. Erlebnis ausbauen

    Auf dem laufenden Kern entstehen die Berührungspunkte für Ihre Gäste. Gemeinsam definiert und passend zu Ihrem Haus statt von der Stange.

Technologie

Das Fundament darunter

  • Produktiver Datenkern für Gebäude, Energie und Vorgänge

  • Rollen für Rezeption, Technik, Housekeeping und Leitung

  • Offen für Ihre bestehenden Systeme

Was belegbar ist

  • Kein fertiges Hotel-Produkt, keine erfundenen Referenzen.
  • Produktiv ist der Datenkern für Gebäude, Energie und Vorgänge.
  • Die Hotel-Schicht darauf entsteht als Projekt mit einem Pilothaus.

Eine halbe Stunde Am lebenden System

Die Demo ist kein Vertriebstermin mit Foliensatz. Wir arbeiten am echten System mit Ihren Fragen, und Sie sehen in dreißig Minuten, was das für Ihren Alltag heißt.

  1. Vor dem Termin

    Sie nennen uns Branche und Ausgangslage. Mehr Vorbereitung braucht es nicht.

  2. In den 30 Minuten

    Wir arbeiten am echten System statt an Folien. Sie stellen Ihre Fragen und sehen die Antwort direkt am Bildschirm.

  3. Danach

    Sie wissen, wie Ihr Fall im System aussähe und was der erste Schritt wäre. Ob es weitergeht, entscheiden Sie in Ruhe.

FAQ

Häufige Fragen

Ersetzt das unser PMS?

Nein. Reservierung und Abrechnung bleiben in Ihrem PMS. Es geht um die Schicht daneben, also um Gebäude, Energie, Vorgänge und die Berührungspunkte, die dort heute fehlen.

Was ist heute schon zu sehen?

Der produktive Datenkern mit Gebäudeakte, Energie je Sparte und Vorgängen mit Verlauf. In der Demo sehen Sie ihn am lebenden System, und wir skizzieren, wie die Hotel-Schicht für Ihr Haus aussieht.

Für welche Häuser lohnt sich das?

Für Häuser und Gruppen, die Betrieb und Erlebnis zusammen denken wollen und denen Standardtools entweder zu wenig verbinden oder zu viel vorschreiben.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Stellen Sie sie in der Demo