mexxDigital

Energieversorger

Große Geschäftskunden profitabel betreuen.

Multi-Site-Kunden sind attraktiv — und teuer in der Betreuung. mexxdigital macht komplexe B2B-Portfolios standardisierbar: vollständige Anfragen statt E-Mail-Anhänge, strukturierte Übergaben statt Abtippen.

Produktiv erlebbar

Ausgangslage

Zwischen Vertrieb und Kunde liegt heute ein Postfach.

  • Angebotsanfragen kommen unvollständig — jede Rückfrage kostet Tage und Abschlusswahrscheinlichkeit.

  • Kalkulations-Excel wandern unkontrolliert durch Vertriebskanäle; ein zurückgezogener Preis rechnet irgendwo weiter.

  • Der Rückweg der Daten ins eigene System heißt: abtippen.

Use Cases

Was das im Alltag heißt.

PartnerOS

Geprüfte Datenpakete statt Mail-Ping-Pong

Verwaltungen geben Daten gezielt frei, der Vertrieb arbeitet mit vollständigen Anfragen — inklusive strukturierter Übergabedatei zurück ins eigene System.

Preisstände steuern

Publizieren mit Vier-Augen-Freigabe

Sportif NEXT (in Entwicklung, als Demo erlebbar) ersetzt den Excel-Versand: Preisstände werden zweifach freigegeben, ein zurückgezogener Stand rechnet ab der Sekunde nirgends mehr. Die Preislogik bleibt beim Versorger.

Kundenportale

Verbrauch und Kosten kundennah erklärt

Verbrauchstransparenz je Sparte und Objekt, ehrlich beschriftet — die Basis für Services, die Kunden verstehen.

Tickets & Kreislauf

Anfragen mit Weg zurück

Aus einer Aufgabe der Verwaltung wird ein Ticket beim Versorger — und die Antwort landet strukturiert wieder in der Akte.

Ablauf

So gehen wir vor.

01

Schnittstelle klären

Welche Anfragen, welche Daten, welches Format zurück — wir starten bei Ihrem realen Prozess.

02

Portal anbinden

Zugänge für Ihr Team, Freigaben und Protokolle inklusive. Jeder Zugang ist widerrufbar.

03

Kanal skalieren

Was mit einem Partner funktioniert, skaliert auf viele — ohne dass Excel-Kopien kursieren.

Technologie

Das Fundament darunter.

  • Strukturierte Übergabedateien in Ihren Formaten

  • Freigaben, Kill-Switch und Protokolle eingebaut

  • Ihre Preislogik bleibt vollständig bei Ihnen

Was belegbar ist

PartnerOS ist als Portal zwischen Verwaltung und Versorger produktiv erlebbar; die Preissteuerung Sportif NEXT ist als Demo am lebenden System zu sehen — inklusive Vier-Augen-Freigabe und Kill-Switch.

Probesession

Eine halbe Stunde. Am lebenden System.

Die Probesession ist kein Vertriebstermin mit Foliensatz: Wir arbeiten am echten System, mit Ihren Fragen — und Sie sehen in dreißig Minuten, was das für Ihren Alltag heißt.

01

Kontext

Sie sagen uns Branche und Ausgangslage — mehr Vorbereitung braucht es nicht.

02

30 Minuten am System

Wir arbeiten am lebenden System, mit Ihren Fragen — kein Foliensatz, kein Skript.

03

Konkreter Fahrplan

Sie wissen danach, was der erste Schritt wäre — und was er bringt.

FAQ

Häufige Fragen.

Muss unsere IT dafür ein Projekt aufsetzen?

Nein. Der Einstieg läuft über den Browser; die Übergabe in Ihre Systeme erfolgt über strukturierte Dateien in Ihren Formaten. Tiefere Integrationen sind möglich, aber keine Voraussetzung.

Sehen andere Partner unsere Konditionen?

Nein. Jeder Zugang ist konto- und mandantengebunden, jede Freigabe explizit, jeder Abruf protokolliert. Ihre Kalkulation verlässt Ihr Haus nicht.

Was unterscheidet das von einem CRM?

Ein CRM verwaltet Ihre Sicht. Hier geht es um die Schnittstelle dazwischen: vollständige, geprüfte Daten von der Gegenseite — und ein kontrollierter Weg zurück.

Wie schnell lässt sich das testen?

In einer Probesession zeigen wir den kompletten Kreislauf am lebenden System — von der Anfrage bis zur Übergabedatei. Eine halbe Stunde reicht für ein belastbares Bild.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Stellen Sie sie in der Probesession