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Filialisten· Projektlösung auf produktivem Datenkern

500 Standorte steuern, als wären es einer

Nicht alle Filialen überwachen, sondern die zehn sehen, die heute Aufmerksamkeit brauchen. mexxdigital baut auf einem produktiven Datenkern die zentrale Sicht auf Ihr Filialnetz, als Projekt mit Ihnen.

Ausgangslage

Zentral entschieden, lokal verloren

Rollouts und Standards wandern per Umlaufmappe und Mail durchs Netz. Was in Filiale 40 ankommt, weiß niemand genau. Energie- und Betriebsdaten je Standort liegen verstreut bei Dienstleistern und in Portalen. Viele Standorte, ein Team in der Zentrale, und jeder gleicht ab.

Mit mexxOS

Jede Filiale verbraucht Energie. Aber nicht jede verbraucht sie gleich.

mexxOS zeigt, welche Standorte aus der Reihe tanzen, wo Kosten unbemerkt entstehen und welche Filiale genauer betrachtet werden sollte. Aus vielen einzelnen Standorten wird ein steuerbares Ganzes.

DurchschnittFiliale 31Verbrauch je Filiale

Das Prinzip, keine Messung.

Use Cases

Was das im Alltag heißt

Wischen Sie durch die Beispiele. Sie sehen den produktiven Datenkern in mexxOS mit Musterdaten, die Filial-Sicht entsteht darauf als Projekt.

Rollout und Standards

Was ausgerollt ist, ist sichtbar

Vorgaben werden je Standort zu nachvollziehbaren Vorgängen. Mit Status statt Nachtelefonieren.

Vorgänge mit Status in mexxOS, mit Musterdaten

Standort-Monitoring

Alle Flächen in einer Sicht

Verbrauch, Kosten und offene Punkte je Standort und über das ganze Netz. Aus denselben Registern, die heute Gebäudeportfolios führen.

Objekte mit Datenqualität in mexxOS, mit Musterdaten

Serviceprozesse

Vorgänge statt Zuruf

Wartung, Störung, Dienstleister. Jeder Vorgang hat eine Frist, einen Verantwortlichen und einen Verlauf.

Fristen und Termine in mexxOS, mit Musterdaten

Energie je Standort

Kostentreiber erkennen

Spartengenaue Verbräuche machen Ausreißer im Netz sichtbar. Das ist die Grundlage für Maßnahmen.

Verbrauch und Kosten je Sparte in mexxOS, mit Musterdaten

Ablauf

So gehen wir vor

  1. Pilotnetz definieren

    Wir starten mit einem Ausschnitt Ihres Netzes und Ihren wichtigsten zwei, drei Abläufen. Klein genug, um schnell zu lernen. Gewählt wird, was heute wirklich wehtut.

  2. Datenkern befüllen

    Standorte, Flächen, Zähler und Verträge kommen in dieselben Register, die heute Gebäudeportfolios führen. Der Importweg ist erprobt, neue Standorte brauchen kein neues Gerüst.

  3. Gemeinsam ausbauen

    Was im Pilot trägt, übertragen wir auf das ganze Netz. Einmal gedacht, über viele Einheiten. Zentrale und Fläche bekommen eigene Rollen und Sichten.

Technologie

Das Fundament darunter

  • Derselbe Datenkern, der heute Gebäudeportfolios führt

  • Register-Prinzip mit neuen Standorten ohne neues Gerüst

  • Rollen und Sichten für Zentrale und Fläche

Was belegbar ist

  • Für Filialnetze gibt es kein fertiges Produkt von der Stange, und wir behaupten keins.
  • Produktiv ist die Plattform für verteilte Gebäude und Energie.
  • Ihre Register lassen sich auf Standortnetze übertragen. Genau das zeigen wir am System.

Eine halbe Stunde Am lebenden System

Die Demo ist kein Vertriebstermin mit Foliensatz. Wir arbeiten am echten System mit Ihren Fragen, und Sie sehen in dreißig Minuten, was das für Ihren Alltag heißt.

  1. Vor dem Termin

    Sie nennen uns Branche und Ausgangslage. Mehr Vorbereitung braucht es nicht.

  2. In den 30 Minuten

    Wir arbeiten am echten System statt an Folien. Sie stellen Ihre Fragen und sehen die Antwort direkt am Bildschirm.

  3. Danach

    Sie wissen, wie Ihr Fall im System aussähe und was der erste Schritt wäre. Ob es weitergeht, entscheiden Sie in Ruhe.

FAQ

Häufige Fragen

Gibt es das Filial-Produkt schon fertig?

Nein, und wir sagen das offen. Die Filial-Sicht entsteht als Projekt auf einer produktiven Plattform. Sie sehen am lebenden System, was heute geht, und definieren mit, was Ihr Netz braucht.

Warum nicht ein fertiges Facility-Tool kaufen?

Wenn ein Standardtool Ihre Abläufe abdeckt, ist das der richtige Weg. Unser Ansatz lohnt sich dort, wo zentrale Steuerung, Energiedaten und eigene Prozesse zusammenkommen sollen. Nachvollziehbar statt als Blackbox.

Wie groß muss ein Pilot sein?

Klein genug, um schnell zu lernen. Ein Ausschnitt des Netzes und zwei, drei Abläufe, die heute wirklich wehtun.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Stellen Sie sie in der Demo