mexxDigital

Filialisten

500 Standorte steuern, als wären es einer.

Nicht alle Filialen überwachen, sondern die zehn sehen, die heute Aufmerksamkeit brauchen: mexxdigital baut auf einem produktiven Datenkern die zentrale, ausnahme-orientierte Sicht auf Ihr Filialnetz — als Projekt mit Ihnen.

Projektlösungentsteht als Projekt auf produktivem Datenkern

Ausgangslage

Zentral entschieden, lokal verloren.

  • Rollouts und Standards leben in Umlaufmappen und Mails — was in Filiale 40 ankommt, weiß niemand genau.

  • Energie- und Betriebsdaten je Standort liegen verstreut bei Dienstleistern und in Portalen.

  • Jede Kette gleicht ab: viele physische Einheiten, ein Team in der Zentrale.

Use Cases

Was das im Alltag heißt.

Rollout & Standards

Was ausgerollt ist, ist sichtbar

Vorgaben werden je Standort zu nachvollziehbaren Vorgängen — mit Status statt Nachtelefonieren.

Standort-Monitoring

Alle Flächen in einer Sicht

Verbrauch, Kosten und offene Punkte je Standort und übers Netz — aus denselben Registern, die heute Gebäudeportfolios führen.

Serviceprozesse

Vorgänge statt Zuruf

Wartung, Störung, Dienstleister: jeder Vorgang mit Frist, Verantwortlichem und Verlauf.

Energie je Standort

Kostentreiber erkennen

Spartengenaue Verbräuche machen Ausreißer im Netz sichtbar — als Grundlage für Maßnahmen.

Ablauf

So gehen wir vor.

01

Pilotnetz definieren

Wir starten mit einem Ausschnitt Ihres Netzes und Ihren wichtigsten zwei, drei Abläufen.

02

Datenkern befüllen

Standorte, Flächen, Zähler, Verträge — dieselben Register, erprobter Importweg.

03

Gemeinsam ausbauen

Was im Pilot trägt, wird aufs Netz skaliert. Einmal gedacht, über viele Einheiten.

Technologie

Das Fundament darunter.

  • Derselbe Datenkern, der heute Gebäudeportfolios führt

  • Register-Prinzip: neue Standorte ohne neues Gerüst

  • Rollen und Sichten für Zentrale und Fläche

Was belegbar ist

Für Filialnetze gibt es kein fertiges Produkt von der Stange — und wir behaupten keins. Was es gibt: eine produktive Plattform für verteilte Gebäude und Energie, deren Register sich auf Standortnetze übertragen. Genau das zeigen wir am System.

Probesession

Eine halbe Stunde. Am lebenden System.

Die Probesession ist kein Vertriebstermin mit Foliensatz: Wir arbeiten am echten System, mit Ihren Fragen — und Sie sehen in dreißig Minuten, was das für Ihren Alltag heißt.

01

Kontext

Sie sagen uns Branche und Ausgangslage — mehr Vorbereitung braucht es nicht.

02

30 Minuten am System

Wir arbeiten am lebenden System, mit Ihren Fragen — kein Foliensatz, kein Skript.

03

Konkreter Fahrplan

Sie wissen danach, was der erste Schritt wäre — und was er bringt.

FAQ

Häufige Fragen.

Gibt es das Filial-Produkt schon fertig?

Nein, und wir sagen das offen: Die Filial-Sicht entsteht als Projekt auf einer produktiven Plattform. Sie sehen am lebenden System, was heute geht — und definieren mit, was Ihr Netz braucht.

Warum nicht ein fertiges Facility-Tool kaufen?

Wenn ein Standardtool Ihre Abläufe abdeckt, ist das der richtige Weg. Unser Ansatz lohnt sich dort, wo zentrale Steuerung, Energiedaten und eigene Prozesse zusammenkommen sollen — nachvollziehbar statt als Blackbox.

Wie groß muss ein Pilot sein?

Klein genug, um schnell zu lernen: ein Ausschnitt des Netzes und zwei, drei Abläufe, die heute wirklich wehtun.

Ihre Frage ist nicht dabei?

Stellen Sie sie in der Probesession